Wie im echten Leben wird auch im Internet gerne betrogen. Warenbetrug ist im Internet am häufigsten verbreitet. Käufer kaufen Waren im Internet und erhalten diese anschliessend nicht. Als Käufer kann man sich gegen so einen Betrug zur Wehr setzen.

In den meisten Fällen behaupten die Verkäufer, dass die Ware ordnungsgemäß zugesendet worden ist und stellen den Käufer als Betrüger hin. Es kann aber auch vorkommen, dass man als Kunde nie wieder etwas von dem Betrüger hört. Auch können sich in der Sendung ganz andere Gegenstände befinden, als eigentlich bestellt.

Man kann nicht genau abschätzen wie hoch die Summe ist, die Betrüger alleine in Deutschland, Österreich und der Schweiz jährlich erbeuten. Viele Opfer stellen gar keine Anzeige oder gehen mit einem Anwalt dagegen vor, wie mit einem Anwalt Winterthur. Die Dunkelziffer ist dementsprechend hoch.

Kommt eine Bestellung nicht an, so heißt es nicht unbedingt, dass Sie betrogen worden sind. Es kann durchaus vorkommen, dass Pakete liegen bleiben. Oft reicht eine Nachfrage beim Fabrikanten oder dem Logistikunternehmen aus.

Reagiert der Verkäufer gar nicht, so kann es Warenbetrug sein. Reagiert der Verkäufer auf mehrere Anfragen nicht, so sollte man eine Anzeige stellen und sich mit seinem Anwalt in Verbindung setzen. Um nicht auf Warenbetrug hereinzufallen empfiehlt es sich seine Ware nie mit Vorkasse zu bezahlen.