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Corona-Fake-News – Soziale Netzwerke sollen Kampf ansagen

Ein Thema dominiert die News Weltweit: das Coronavirus. Es ist heute beinah nicht mehr wegzudenken und jeden Tag werden neue Nachrichten laut. Allerdings schöpfen viele Menschen ihre Nachrichten nicht aus verlässlichen Quellen, sondern von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram. Nun fordert die EU-Kommission von den Betreibern, dass jene aktiv gegen sogenannte Fake News rund um die Pandemie vorgehen sollen.

Fake News, also falsche Nachrichten, verbreiten sich wie ein Lauffeuer auf den sozialen Medien. Nur einer muss eine Behauptung aufstellen und plötzlich ist es die News des Tages, ob jene nun stimmt oder nicht. Diese Fake News sind ein großes Problem und können sogar lebensbedrohlich sein, wenn vollkommen falsche Behauptungen aufgestellt werden. Die EU-Kommission fordert deshalb den Kampf gegen die Fake News rund um die Corona-Pandemie. Es soll für mehr Transparenz und mehr Zugang für Faktenchecker sowie Wissenschaftler gesorgt werden. 

Die Netzwerke sollen künftig über deren monatlichen Bemühungen berichten, wie jene gegen die falschen Nachrichten vorgehen. Zumindest verlangt das die Brüsseler Behörde. Von daher wurden Leitlinien verfasst, woran sich die sozialen Netzwerke halten sollen. Neben mehr Transparenz wird ebenfalls erwähnt, dass die Netzwerke Wissenschaftlern sowie Faktencheckern deutlich mehr Zugang gewähren sollen. Dabei haben Fake News nicht nur Einfluss auf die persönlichen Leben der Nutzer, sondern auch auf demokratische Institutionen. Im Bericht der EU-Kommission ist von „ausländischen Akteuren“, namentlich China sowie Russland genannt, die Rede, welche sich gezielt an Kampagnen beteiligen, um die demokratische Debatte innerhalb der EU zu unterlaufen. Das Ziel ist zu polarisieren und zugleich das eigene Bild zu verbessern.

Nun kommt der Bericht der sozialen Medien ins Spiel, denn jene sollen offenlegen, was sie gegen die Fake News tun und wie sie die zuverlässigen Inhalte von Medien sowie Behörden unterstützen. Zugleich soll in dem Bericht aber auch wiedergegeben werden, auf welche Weise das Bewusstsein der Nutzer der Sozialnetzwerke gestärkt wird. Darunter fallen auch Manipulationen oder bösartig beeinflusstes Verhalten, welche gemeldet werden sollten. Bereits im Jahr 2018 hatten etliche Online-Firmen einen freiwilligen Verhaltenskodex unterzeichnet und berichten seitdem an die EU-Kommission. Darunter fallen Facebook sowie Twitter, doch die EU wendet sich mit ihren neuen Richtlinien vor allem an WhatsApp sowie TikTok.

KREDIT FÜR SELBSTSTÄNDIGE?

Nicht nur Arbeitnehmer oder Beamte können einen Kredit bekommen, sondern auch Selbstständige. In den meisten Fällen reichen Einkommensnachweise, Bilanzen und auch manchmal ein Businessplan aus. Es sollten keine negativen Schufaeinträge mehr bestehen.

Kredit für Selbstständige wie beantragen?

Ein Kredit für Selbstständige wird genauso wie ein “normaler” Ratenkredit beantragt.
Es wird eine bestimmte Darlehnssumme mit einer gewünschten Laufzeit gewählt. Danach wird entschieden ob der Kredit bewilligt wird.

Kreditbewilligung

Ob der Kredit bewilligt wird oder nicht hängt auch von dem durchschnittlchen, verfügbaren Einkommen des Einzelnen ab. Banken erwarten oft Einkommensnachweise von den letzten beiden Jahren. Die Banken ziehen davon pauschale Lebensunterhaltungskosten ab. Daraus ermittelt die Bank dann das verfügbare Einkommen.

Zusätzliche Sicherheiten

Mit zusätzlichen Sicherheiten wie einen zweiten Kreditnehmer, einer Kapitallebensversicherung, Sparguthaben oder Bürgschaften können die Chance auf eine positive Antwort von der Bank erhöhen.

Kredit als Student

Die finanzielle Lage von Studenten ist häufig kompliziert. Neben dem Unterhalt der Eltern sowie der Unterstützung durch BAföG sitzt das Geld häufig knapp. Jetzt kann ein Kredit, welcher meist als Darlehen bezeichnet wird, helfen. Laut der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks nehmen heute bereits sechs Prozent aller Studenten Geld über Kredite in Anspruch.

Andere Möglichkeiten nutzen

Ein Kredit kann für viele Studenten eine gute Lösung sein, um finanzielle Engpässe zu überwinden oder sich das Studium zu erleichtern. Allerdings sollten Sie nicht vorschnell zu einem Kredit greifen, denn Sie müssen sich immer mit den Konditionen beschäftigen. Das bedeutet, Sie müssen den Kredit inklusive Zinsen an das Kreditinstitut zurückzahlen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn Sie erst Ihre anderen Optionen ausloten. Haben Sie noch kein BAföG beantragt, beschäftigen Sie sich zunächst damit. Vielleicht haben Sie auch die Chance auf ein Stipendium. Beide gelten als günstigere Finanzierungsformen, als der klassische Kredit.

Die Konditionen beachten

Besitzen Sie keine andere Möglichkeit, als einen Kredit in Anspruch zu nehmen, sollten Sie vermeiden, das gesamte Studium darüber zu bezahlen. Der Grund ist, dass Sie einen hohen Kredit aufnehmen müssten, welcher wiederum viele Zinsen kostet. Im besten Fall fällt der Kredit so gering wie möglich aus. Darüber hinaus sollten Sie sich über spezielle Studentenkredite informieren. Jene bieten meist günstigere Konditionen. Bei der Beantragung sind hingegen die feinen Details zu beachten. Zunächst die Zinsen, welche sehr gering ausfallen sollten. Schauen Sie sich auch die monatlichen Raten an und wie hoch jene sind.

Das Fazit

Ein Kredit sollte nur aus absoluter Notwendigkeit in Anspruch genommen werden. Immerhin verschulden Sie sich bereits vor Ihrem Berufsantritt hoch. Finden Sie jetzt nicht sofort einen Job, steigen die Schulden nur noch weiter an. Aus diesem Grund sollten Sie ein Darlehen so lange wie möglich meiden. Falls Sie ihn doch benötigen, achten Sie genaustens auf die Voraussetzungen.

Bitcoin knackt erneut die 10.000 US-Dollar Marke

Aufgrund der Proteste und Unruhen in den USA soll der Bitcoin wieder seit Februar die 10.000 US-Dollar Marke geknackt haben. Investoren können immer auf die Währung ausweichen.

Viele  Experten und die News waren sich sicher: Nach dem Bitcoin- “Halving” werden die Kurse weiter fallen, aber es kam alles anders.

Das sogenannte Halving ist eine Sicherheitsmaßnahme gegen den Wertverlust des Bitcoin aufgrund des zu hohen Angebots. Alle vier Jahre in etwa wird die Belohnung in Form neuer Bitcoins für das Ausführen bestimmter Rechenprozesse halbiert. 


Aufgrund der Anti-Rassismus-Proteste im ganzen Land waren US-Investoren wohl gezwungen auf Kryptowährungen auszuweichen.In vielen US-Metropolen kam es in der siebten Nacht in Folge zu Protesten und Gewalt gegenüber der Polizei. Diese Entwicklung, gepaart mit der aktuellen Corona-Pandemie könnte die Wirtschaft in den USA weiter belasten.

Die Schweiz bald ohne Bargeld?

Die Schweiz gilt genauso wie Deutschland und Österreich als Bargeldland. Seit Anbeginn der Corona-Pandemie setzen nun aber auch immer mehr schweizer auf das bargeldlose bezahlen per Karte. Die Frage ist: Wird der Trend auch nach der Krise halten können?

Nachdem Politiker und Experten öffentlich machten, dass Bargeld mit Bakterien “verschmutzt” sein könnte, möchten wir hier im Land Bargeld weniger anfassen und versuchen das Risiko zu minimieren, indem wir mit Karte bezahlen.

Laut einer Studie der Universitätsklinik Genf können sich Grippeviren bis zu zwei Wochen auf Banknoten halten. Schaut man auf meistgesuchte Begriffe, dann erkennt man den Trend nach Suchen wie “ Bakterien auf Geldscheinen” “Corona auf Geldscheinen”.

Ausgabelimit erhöht


Zahlt man mit einer Giro- oder Kreditkarte, wird ab einem bestimmten Betrag nach dem PIN-Code gefragt. Anfang April haben sich alle Anbieter darauf geeinigt das Limit ohne PIN-Eingabe von 40 CHF auf 80 CHF zu erhöhen. So ist kontaktloses bezahlen bis 80 CHF möglich. Auch werden immer mehr Services wie Apple Pay, Samsung Pay oder Google Pay genutzt.

Quelle: Nau.ch
Foto erstellt mit einer FUJIFILM X-H1 samt Telezoom-Objektiv

Neues Vergleichsportal möchte den Markt aufmischen

Nach ersten Gerüchten ist es nun wahr. Der Berliner Fintech-Inkubator Finleap möchte nun mit einer eigenen das Vergleichsportal Check24 nun auch angreifen.
Das Portal nennt sich Joonko und ist auch bereits online gegangen. Man merkt, dass es man es hier mit Finanzprodukten probieren möchte. Jetzt vermittelt das Portal bereits KFZ-Policen. Anfang Januar wohl auch Versicherungs- und Bankenprodukte. So wird es auch möglich sein einen Kredit über die Plattform zu erhalten.

Das Geschäftsmodell von Joonko ähnelt sehr dem von Check24, Verivox und anderen im Internet. Der Nutzer zahlt im Endeffekt für das Angebot nichts, sondern Banken und Versicherer.

Laut Experten wächst der Markt für Finanzprodukte wächst derzeit zweistellig pro Jahr und auch die Nachfrage nach Finanzprodukten wächst rasant.

Der Erfolg von Joonko wird wohl zum einen Teil auch davon abhängen, ob es dem Investor hinter Joonko geleingt einige Banken und Versicherer auf die eigene Seite zu bringen und sich von Check24 abzuheben.

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