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Autor: Mark

Bitcoin knackt erneut die 10.000 US-Dollar Marke

Aufgrund der Proteste und Unruhen in den USA soll der Bitcoin wieder seit Februar die 10.000 US-Dollar Marke geknackt haben. Investoren können immer auf die Währung ausweichen.

Viele  Experten und die News waren sich sicher: Nach dem Bitcoin- “Halving” werden die Kurse weiter fallen, aber es kam alles anders.

Das sogenannte Halving ist eine Sicherheitsmaßnahme gegen den Wertverlust des Bitcoin aufgrund des zu hohen Angebots. Alle vier Jahre in etwa wird die Belohnung in Form neuer Bitcoins für das Ausführen bestimmter Rechenprozesse halbiert. 


Aufgrund der Anti-Rassismus-Proteste im ganzen Land waren US-Investoren wohl gezwungen auf Kryptowährungen auszuweichen.In vielen US-Metropolen kam es in der siebten Nacht in Folge zu Protesten und Gewalt gegenüber der Polizei. Diese Entwicklung, gepaart mit der aktuellen Corona-Pandemie könnte die Wirtschaft in den USA weiter belasten.

Die Schweiz bald ohne Bargeld?

Die Schweiz gilt genauso wie Deutschland und Österreich als Bargeldland. Seit Anbeginn der Corona-Pandemie setzen nun aber auch immer mehr schweizer auf das bargeldlose bezahlen per Karte. Die Frage ist: Wird der Trend auch nach der Krise halten können?

Nachdem Politiker und Experten öffentlich machten, dass Bargeld mit Bakterien “verschmutzt” sein könnte, möchten wir hier im Land Bargeld weniger anfassen und versuchen das Risiko zu minimieren, indem wir mit Karte bezahlen.

Laut einer Studie der Universitätsklinik Genf können sich Grippeviren bis zu zwei Wochen auf Banknoten halten. Schaut man auf meistgesuchte Begriffe, dann erkennt man den Trend nach Suchen wie “ Bakterien auf Geldscheinen” “Corona auf Geldscheinen”.

Ausgabelimit erhöht


Zahlt man mit einer Giro- oder Kreditkarte, wird ab einem bestimmten Betrag nach dem PIN-Code gefragt. Anfang April haben sich alle Anbieter darauf geeinigt das Limit ohne PIN-Eingabe von 40 CHF auf 80 CHF zu erhöhen. So ist kontaktloses bezahlen bis 80 CHF möglich. Auch werden immer mehr Services wie Apple Pay, Samsung Pay oder Google Pay genutzt.

Quelle: Nau.ch
Foto erstellt mit einer FUJIFILM X-H1 samt Telezoom-Objektiv

Neues Vergleichsportal möchte den Markt aufmischen

Nach ersten Gerüchten ist es nun wahr. Der Berliner Fintech-Inkubator Finleap möchte nun mit einer eigenen das Vergleichsportal Check24 nun auch angreifen.
Das Portal nennt sich Joonko und ist auch bereits online gegangen. Man merkt, dass es man es hier mit Finanzprodukten probieren möchte. Jetzt vermittelt das Portal bereits KFZ-Policen. Anfang Januar wohl auch Versicherungs- und Bankenprodukte. So wird es auch möglich sein einen Kredit über die Plattform zu erhalten.

Das Geschäftsmodell von Joonko ähnelt sehr dem von Check24, Verivox und anderen im Internet. Der Nutzer zahlt im Endeffekt für das Angebot nichts, sondern Banken und Versicherer.

Laut Experten wächst der Markt für Finanzprodukte wächst derzeit zweistellig pro Jahr und auch die Nachfrage nach Finanzprodukten wächst rasant.

Der Erfolg von Joonko wird wohl zum einen Teil auch davon abhängen, ob es dem Investor hinter Joonko geleingt einige Banken und Versicherer auf die eigene Seite zu bringen und sich von Check24 abzuheben.

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