Wir kennen es alle. Ab und zu geht es uns einfach nicht gut und wir fühlen uns ein wenig depressiv. Im Grunde ist das auch nicht weiter schlimm, da wir alle nur Menschen sind und wir alle nur mit Wasser kochen.

Doch kommt es soweit, dass es einem mehrere Wochen oder Monate schlecht geht, dann ist das ein echtes Problem.

In diesem Artikel gebe ich dir 3 Tipps mit auf dem Weg, wie du eine solche Phase meistern kannst.

Fang wieder mit deinen Hobbys an

Ich erinnere mich noch ganz genau. In der Zeit, als es mir sehr schlecht ging, habe ich das, was mir “früher” mal Spaß gemacht hat, komplett vergessen und dachte, dass es nur düsteres in diesem Leben gibt.

Ich habe früher noch in meinem Leben gerne Tischtennis gespielt, da mir das Spiel sehr Spaß gemacht hat und so auch weiter soziale Kontakte habe pflegen können.

Ich habe mich einfach dazu überwerwunden, mich wieder in einem Tischtennisverein anzumelden.

Ich kann dir an dieser Stelle nur den Rat geben dir mal eine Liste von all’ deinen Hobbys zu machen und wieder mit einem Hobby zu beginnen.

Fang an Bücher zu lesen

Der Grund warum ich wieder angefangen habe Bücher zu lesen ist einfach. Ich war an den meisten Tagen körperlich “erledigt” und einfach nur noch erschöpft, aber nicht geistlich, weswegen es mir persönlich sehr schwer fiel einzuschlafen.

Ich habe angefangen jeden abend für eine Stunde einfach ein Buch zu lesen, bis ich soweit geistlich erschöpft war, dass ich schnell einschlafen konnte.

Am nächsten Morgen bin ich viel besser und mit mehr Energie aufgestanden, als sonst.

Fang an mehr zu Schlafen

Ich habe lernen dürfen, dass der Schlaf mit das wichtigste in unserem Leben ist. Im Schlaf regeneriert und entspannt sich unser Körper und Geist.

Durch zu viel grübeln und nachdenken, kommen wir kaum dazu gut und ausreichend zu schlafen.

Dein Körper muss einfach Kraft tanken, auch wenn du glaubst, dass du schon irgendwie durchkommst. Nein. In den meisten Fällen nicht, mit mehr Schlaf kommst du weiter.

Außerdem empfehle ich jedem bei längerfristigen Problemen immer einen Mentalcoach zu suchen.