Mein persönlicher Blog

Monat: September 2020

Negativzins?

Kann es sich lohnen, heutzutage einen Kredit mit Negativzins aufzunehmen? Viele Banken werben gerade mit Negativzinsen, doch was genau ist da dranne?

Sie leihen sich Geld von einer Baken und müssen am Ende weniger zurückzahlen, als sie sich eigentlich geliehen haben, ist dies überhaubt möglich? Kurz und Knapp. Ja, das ist möglich. Doch hier geht es oft einfach nur um Werbung für die Banken.

Wie funktioniert das?

Die Bank selbst wirbt nicht mit Negativzinsen. Es ist die Vermittlungsplattform, die damit wirbt. Solche Darlehen gehenmeistens nur bis zu einer Summe von 1.000 Euro. Es wird mit einer 4 oder 5 Prozent Ersparnis geworben. Das ist wie bei jedem klassischen Mini oder Ratenkredit. Der Sollzins ist wie bei jedem anderen Kredit zwischen zwei und vier Prozent. Der Effektivzins ist aber tatsächlich negativ. Die Plattform übernimmt dabei die Differenz.

Somit ist klar, dass eigentlich kein Geld verschenkt wird. Das Geld wird nur anders aufgeteilt. Ein echt gues Marketing für die Kreditplattformen um neue Kunden zu bekommen.

Einen solchen Kredit erhält man aber auch nur mit einer ausgezeichneten Bonität, einem dauerhaften Sitz in Deutschland und einem extra Konto bei dem Anbieter, bzw. Kreditgeber.

Corona-Krise: Facebook, Netflix und Co. wollen das Internet entlasten

Die EU-Staaten fürchten aktuell, dass durch das Internet-Streaming der vielen Menschen zu Hause während der Corona-Krise das Internet überlasten könnte. Die großen Anbieter wie Facebook, Netflix und auch YouTube haben laut den News Portal bereits reagiert.

Provider dürfen in Ausnahmefällen und auch nicht länger als erforderlich bestimmte Dienste verlangsamen und blockieren, wenn das Risiko einer Netzüberlastung droht. Das Risiko für eine Netzüberlastung war eigentlich nie da, doch nun könnten Provider von diesem Schlupfloch gebrauch machen.

Viele Millionen sitzen aktuell zu Hause und konsumieren Inhalte im Netz. Der Konsum von Filmen, Serie und Videos ist in den allermeisten EU-Staaten explodiert. Die Staaten überwachen nun die großen Dienste und bei zu viel aufkommen können diese Dienste blockiert werden.

Netflix hat nun angegeben die Bitraten seiner Videos zu reduzieren. Nach Rechnungen soll der Datenverkehr so um 25 Prozent minimiert werden. Auch YouTube schraubt die Qualität ihrer Videos für mindestens 30 Tage nach unten.

Provider dürfen in Ausnahmefällen und auch nicht länger als erforderlich bestimmte Dienste verlangsamen und blockieren, wenn das Risiko einer Netzüberlastung droht. Das Risiko für eine Netzüberlastung war eigentlich nie da, doch nun könnten Provider von diesem Schlupfloch gebrauch machen.

Viele Millionen sitzen aktuell zu Hause und konsumieren Inhalte im Netz. Der Konsum von Filmen, Serie und Videos ist in den allermeisten EU-Staaten explodiert. Die Staaten überwachen nun die großen Dienste und bei zu viel aufkommen können diese Dienste blockiert werden.

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