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Monat: August 2020

Schwere Rezession von Bundesbank erwartet

Nicht nur die Menschen leiden massiv unter den Einschränkungen der Coronakrise, sondern auch die Wirtschaft. Überraschend ist es deshalb nicht, dass die Länder eine schwere Rezession erwarten. Die Gründe dafür sind vielfältig, wie Millionen Kurzarbeiter, etliche betroffene Branchen und der allgemeine Rückgang der Wirtschaftsleistung. Allerdings gibt es auch ein Licht am Horizont, so sind sich Experten sicher.

Immer mehr Kurzarbeiter

In ihrem jüngsten Monatsbericht teilte die deutsche Notenbank mit, dass die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal wahrscheinlich „breit angelegt und kräftig“ geschrumpft sei. In der zweiten Jahreshälfte soll es nicht besser werden. Experten sind sich sicher, dass die wirtschaftlichen Einschränkungen sich auch hier stark niederschlagen werden.

So geht die Bundesbank davon aus, dass die Coronakrise bereits im April die Zahl der Kurzarbeiter auf mehr als eine Millionen ansteigen lassen wird. Im Vergleich zur Wirtschaftskrise 2009, wo es zu Spitzenzeiten etwa 1,44 Millionen Kurzarbeiter gegeben hat.

Schlimmer als 2009

Zudem wird gesagt, dass der Wirtschaftseinbruch nun auch mehr Branchen treffen wird. Dazu die Bundesbank-Experten: „Die aktuelle Schärfe der Rezession zeigt, dass die Kurzarbeit wesentlich bedeutsamer sein wird als noch vor 11 Jahren.“ Natürlich kann noch niemand voraussagen, wie schwer die wirtschaftliche Rezession sein wird.

Aus der Sicht der Bundesbank hängt das davon ab, welche weiteren wirtschaftlichen Einschränkungen es gibt oder ob jene gelockert werden. Dennoch ist eine erhebliche Restriktion unvermeidlich, bis das Virus endlich besiegt ist.

Es geht bergauf

Ein Experte weiter: „Momentan scheint es eher unwahrscheinlich, dass die Wirtschaft sich schnell und stark erholen wird.“ Ein wichtiger Faktor bei all dem ist, wie schnell Verbraucher, aber auch Unternehmen zum normalen Alltagsverhalten zurückkehren werden. Aufatmen können Sie aber auch, denn nach den Experten ist es nicht zu befürchten, dass sich die Wirtschaft in einer dauerhaften Abwärtsspirale befindet. Ein großer Dank geht dabei an die sozialen Sicherungssysteme.

Zusätzlich erhalten viele Betriebe geldpolitische Hilfe von der Europäischen Zentralbank. Hinzu kommen die Stützungsprogramme der Bundesregierung. Grob gesagt bedeutet das, dass es unsere Wirtschaft in den nächsten Monaten noch ziemlich schwer hat und meist fallen wird, doch nach einer Weile kommt die Erlösung und die Wirtschaft erholt sich wieder. Ein dauerhafter Einschnitt in die Wirtschaft ist also nicht zu erwarten.

Warenbetrug im Internet

Wie im echten Leben wird auch im Internet gerne betrogen. Warenbetrug ist im Internet am häufigsten verbreitet. Käufer kaufen Waren im Internet und erhalten diese anschliessend nicht. Als Käufer kann man sich gegen so einen Betrug zur Wehr setzen.

In den meisten Fällen behaupten die Verkäufer, dass die Ware ordnungsgemäß zugesendet worden ist und stellen den Käufer als Betrüger hin. Es kann aber auch vorkommen, dass man als Kunde nie wieder etwas von dem Betrüger hört. Auch können sich in der Sendung ganz andere Gegenstände befinden, als eigentlich bestellt.

Man kann nicht genau abschätzen wie hoch die Summe ist, die Betrüger alleine in Deutschland, Österreich und der Schweiz jährlich erbeuten. Viele Opfer stellen gar keine Anzeige oder gehen mit einem Anwalt dagegen vor, wie mit einem Anwalt Winterthur. Die Dunkelziffer ist dementsprechend hoch.

Kommt eine Bestellung nicht an, so heißt es nicht unbedingt, dass Sie betrogen worden sind. Es kann durchaus vorkommen, dass Pakete liegen bleiben. Oft reicht eine Nachfrage beim Fabrikanten oder dem Logistikunternehmen aus.

Reagiert der Verkäufer gar nicht, so kann es Warenbetrug sein. Reagiert der Verkäufer auf mehrere Anfragen nicht, so sollte man eine Anzeige stellen und sich mit seinem Anwalt in Verbindung setzen. Um nicht auf Warenbetrug hereinzufallen empfiehlt es sich seine Ware nie mit Vorkasse zu bezahlen.

Immer mehr E-Autos auf der Straße

Alleine im letzten Jahr ist die Zahl der E-Autos im vergangenen Jahr um 2,3 Millionen auf rund 7,9 Millionen Fahrzeuge gestiegen. Die Zahl der Neuzulassungen hat damit einen neuen Höchststand erreicht. Global schwächte sich aber die globale Wachstumsrate auf noch vier Prozent ab. 2018 gab es einen Zuwachs von 74 Prozent.
Diese Entwicklung ist auf die gedrosselte finanzielle Förderung für E-Autos in China und den USA zurückzuführen. China und USA sind die beiden größten Abnehmer für E-Autos.

Alleine in China fahren aktuell 3,8 Millionen Elektroautos auf den Strassen und damit immer noch auf Platz 1 weltweit. In den USA fahren halb so viele Elektroautos und zwar knapp 1,5 Millionen.
Überraschend ist, dass in Deutschland das Wachstum auf 61 Prozent angestiegen ist. Im Vorjahr lag das bei 24 Prozent.

Die Corona-Krise treibt die Digitalisierung voran

In den meisten Unternehmen war es so, dass alles von Auge zu Auge geklärt wurde. Die Mitarbeiter kamen ins Unternehmen und führten hier ihre Arbeit aus. Die Corona-Pandemie machte dem allen aber einen Strich durch die Rechnung, denn der Großteil der Unternehmen musste aufgrund der Quarantäne auf unbestimmte Zeit geschlossen werden. Das hieß aber nicht, dass sich die Mitarbeiter nun auf die faule Haut legen durften. Ganz im Gegenteil, denn dank der heutigen digitalen Technik gibt es viele Möglichkeiten, die Arbeit auch von zu Hause aus zu machen.

Die Zeit der Digitalisierung ist gekommen

Schon früher war es möglich, dass ein Mitarbeiter nicht immer vor Ort sein musste, um diverse Tätigkeiten auszuführen. Für viele Unternehmen war es aber einfacher und zudem ganz normal. Mit Corona musste sich der Tagesablauf aber drastisch ändern, denn nun sitzen alle Mitarbeiter zu Hause an dem eigenen PC oder Laptop. Die meisten Aufgaben und Tätigkeiten finden rein digital statt. Zum Beispiel Mitarbeitergespräche per Videocall oder die Online-Übermittlung von Geschäftsdaten. Anfangs war das sicherlich eine große Umstellung für die meisten Unternehmen, doch jene haben auch die Vorteile in der neuen Digitalisierung erkannt. So zeigt eine aktuelle Umfrage des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation sowie der Deutschen Gesellschaft für Personalführung, dass rund 93 Prozent der fast 500 befragten Unternehmen angeben, dass jene weiterhin Web- und Videokonferenzen nutzen wollen. Außerdem sagen fast zwei Drittel, dass sie Mitarbeitergespräche mittlerweile nur noch digital führen. Zudem halten 57 Prozent sogar Einstellungsgespräche per Videokonferenz ab.

Immer beliebter

Es kommen aber auch einige Hürden auf die Unternehmen zu, wie Studienleiterin Josephine Hofmann angibt: „Die wohl größte „Baustelle“ ist, dass Manager die Führung über Distanz erst einüben müssen.“ Die technischen Schwierigkeiten sind hingegen klein. Beinah jeder besitzt einen eigenen PC oder Laptop und außerdem können auch Unterschriften oder Ähnliches rein digital hinzugefügt werden. Es gibt aber noch ein Problem, denn die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt, wenn der Mitarbeiter zu Hause sitzt. Dennoch entschied sich der Großteil für dieses Arbeitsmodell. 70 Prozent aller Unternehmen gaben an, das sich jene komplett für die Heimarbeit in der Corona-Krise entschieden haben. Weitere 21 Prozent wählten ein 50:50-Modell. Dazu die Zahlen vor der Krise, denn knapp 54 Prozent gaben an, dass keine oder nur wenige Mitarbeiter vorher im Homeoffice arbeiteten. Nur bei 15 Prozent waren es viele oder beinah alle Mitarbeiter. Allerdings sieht auch die Zukunft des Homeoffice recht rosig aus, denn 42 Prozent der Befragten wollen auch zukünftig mehr mit Heimarbeit arbeiten.

Corona-Fake-News – Soziale Netzwerke sollen Kampf ansagen

Ein Thema dominiert die News Weltweit: das Coronavirus. Es ist heute beinah nicht mehr wegzudenken und jeden Tag werden neue Nachrichten laut. Allerdings schöpfen viele Menschen ihre Nachrichten nicht aus verlässlichen Quellen, sondern von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram. Nun fordert die EU-Kommission von den Betreibern, dass jene aktiv gegen sogenannte Fake News rund um die Pandemie vorgehen sollen.

Fake News, also falsche Nachrichten, verbreiten sich wie ein Lauffeuer auf den sozialen Medien. Nur einer muss eine Behauptung aufstellen und plötzlich ist es die News des Tages, ob jene nun stimmt oder nicht. Diese Fake News sind ein großes Problem und können sogar lebensbedrohlich sein, wenn vollkommen falsche Behauptungen aufgestellt werden. Die EU-Kommission fordert deshalb den Kampf gegen die Fake News rund um die Corona-Pandemie. Es soll für mehr Transparenz und mehr Zugang für Faktenchecker sowie Wissenschaftler gesorgt werden. 

Die Netzwerke sollen künftig über deren monatlichen Bemühungen berichten, wie jene gegen die falschen Nachrichten vorgehen. Zumindest verlangt das die Brüsseler Behörde. Von daher wurden Leitlinien verfasst, woran sich die sozialen Netzwerke halten sollen. Neben mehr Transparenz wird ebenfalls erwähnt, dass die Netzwerke Wissenschaftlern sowie Faktencheckern deutlich mehr Zugang gewähren sollen. Dabei haben Fake News nicht nur Einfluss auf die persönlichen Leben der Nutzer, sondern auch auf demokratische Institutionen. Im Bericht der EU-Kommission ist von „ausländischen Akteuren“, namentlich China sowie Russland genannt, die Rede, welche sich gezielt an Kampagnen beteiligen, um die demokratische Debatte innerhalb der EU zu unterlaufen. Das Ziel ist zu polarisieren und zugleich das eigene Bild zu verbessern.

Nun kommt der Bericht der sozialen Medien ins Spiel, denn jene sollen offenlegen, was sie gegen die Fake News tun und wie sie die zuverlässigen Inhalte von Medien sowie Behörden unterstützen. Zugleich soll in dem Bericht aber auch wiedergegeben werden, auf welche Weise das Bewusstsein der Nutzer der Sozialnetzwerke gestärkt wird. Darunter fallen auch Manipulationen oder bösartig beeinflusstes Verhalten, welche gemeldet werden sollten. Bereits im Jahr 2018 hatten etliche Online-Firmen einen freiwilligen Verhaltenskodex unterzeichnet und berichten seitdem an die EU-Kommission. Darunter fallen Facebook sowie Twitter, doch die EU wendet sich mit ihren neuen Richtlinien vor allem an WhatsApp sowie TikTok.

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